Gefahren in der Weihnachtszeit

Nun fängt sie langsam an – die besinnliche Vorweihnachtszeit. Überall duftet es nach Lebkuchen, Mandarinen oder Zimt. Kerzen werden angezündet, Lichterketten zieren die Häuser und man macht es sich zuhause mit der Familie gemütlich. Doch diese besinnliche Zeit kann sich sehr schnell in ein Alptraum verwandeln.

Wir haben gemeinsam mit den Kindern diese Gefahren besprochen. Und einige Tipps für euch:

  1. Achten Sie auf Ihre Adventsgestecke. Sind die Gestecke zu trocken, können sich diese nur aufgrund der Wärme der Kerze entzünden. Nutzen Sie unbedingt eine feuerfeste Unterlage und achten Sie auf einen sicheren Stand der Kerze. Lassen Sie die Kerze niemals unbeaufsichtigt! Halten Sie Wasser bereit.
  2. Achten Sie auf Ihre Mehrfachsteckdosen. Eine Überlastung kann zu einer Überhitzung und schließlich zu einem Brand führen.
  3. Nutzen Sie keine echten Kerzen für Ihren Weihnachtsbaum. Hier ist die Gefahr eines Brandes viel zu hoch.
  4. Sollte Ihnen bei der Zubereitung des Festessens ein Missgeschick passieren – denken Sie daran: Fett niemals mit Wasser löschen! Legen Sie einfach den Deckel auf die Pfanne oder den Topf und lassen das Feuer ersticken. Aber Achtung: Den Deckel nicht zu früh wieder abnehmen. Das Feuer könnte sich erneut entzünden. Wenn Sie sich unsicher sind, rufen Sie lieber die Feuerwehr an.

Als zweite Station haben wir dann die Atemschutzausrüstung unter die Lupe genommen. Mittlerweile gehört nicht nur die Atemschutzflasche, die Atemschutzmaske und die Flammschutzhaube zur Standardausrüstung. Im Laufe der Jahre hat sich die Technik weiterentwickelt und es kamen viele nützliche Sachen dazu. Wie z.B. eine Rettungsschere, ein Totmannmelder oder auch eine Rettungshaube. Mit der Rettungsschere können wir Sachen durchtrennen, in denen wir uns verhakt haben. Der Totmannmelder wird zu Beginn eines Atemschutzeinsatzes aktiviert. Bewegt man sich nun 25 Sekunden nicht, ertönt ein dauerhaftes lautes Signal. Dies soll bei der Suche nach einem verunglückten Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau helfen. Mit der Rettungshaube können die Feuerwehrleute gefundene Personen in Sicherheit bringen. Die Rettungshaube wird an die Atemschutzflasche angesteckt und versorgt somit die Person mit Atemluft.


Bildquelle: https://www.t-online.de/heim-garten/deko/id_82779630/wie-sie-braende-in-der-weihnachtszeit-vermeiden.html


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